Menschen. Medien. Möglichkeiten.

Im Mittelpunkt: der Mensch. Und seine Möglichkeiten. Die Medienwelt eröffnet Menschen unendlich viele Möglichkeiten.

Das Evangelische MEDIENHAUS in Frankfurt ist dafür da, mit modernen Medien Wege zum Menschen zu finden.

Unser Ziel: Die Botschaft des Evangeliums zu kommunizieren.

Weil mehr möglich ist, als vor Augen steht.


hr1-Zusprüche

hr1-Zusprüche 30. Januar – 03. Februar 2012 Mo-Fr, ca 5.45 Uhr und Sa zw. 7.10 und 7.30 Uhr
Pfarrer Dr. Peter Kristen zeigt, was selbstgemachter Apfelwein mit Nachhaltigkeit zu tun hat, plädiert für das „wertschätzende Zuhören“ und ist der Meinung: „Gott verlangt, erzählt zu werden.“
Zum Podcast geht es hier.

 


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29.02.2012

Seminar

Ab dem 29. Februar 2012: Spurensuche – Die eigene(n) Lebensgeschichte(n) schreiben

Sie wollen Ihre Autobiografie schreiben oder einzelne Geschichten aus Ihrem Leben festhalten? Sie möchten Erinnerungen ordnen und dem Reichtum Ihres Lebens auf die Spur kommen? Sie möchten ein Stück Familiengeschichte an Ihre Nachkommen weitergeben?
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Sie möchten mit Ihrer Gemeinde ins Internet?

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Der Website-Baukasten der EKHN macht es Ihnen leicht - auch ohne besondere Internetkenntnisse! weiter...

Käßmann blickt auf ein »wunderbares« Forschungsjahr zurück

Mit einem Abschiedssymposium hat die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, ihr Forschungsjahr an der Ruhr-Universität Bochum beendet. Am meisten habe sie die Arbeit mit jungen Studierenden an Themen und Texten abseits der Öffentlichkeit genossen, sagte Käßmann in Bochum.

Bochum. Mit diesen Erfahrungen mache sie sich keine Sorgen um den theologischen Nachwuchs. Zurückblickend könne sie mit dem Schriftsteller Reiner Kunze sagen: Es war ein »wunderbares Jahr« in Bochum. Käßmann hatte im Januar vergangenen Jahres dieMax-Imdahl-Gastprofessur übernommen. In den zurückliegenden zwölf Monaten hatte sie sich vor allem in Vorlesungen und Seminaren mit ökumenischen und sozialethischen Themen beschäftigt. Die 53-jährige Theologin kündigte an, künftig ein- bis zweimal im Jahr Vorlesungen an der Ruhr-Universität zu halten. Mit Blick auf die Distanz zwischen Kirche und Universitätstheologie sprach sie sich dafür aus, dass beide Seiten wieder mehr miteinander ins Gespräch kommen. Dazu gehöre auch die Frage, wie die von ihr beobachtete Begeisterung der Nachwuchstheologen im Pfarreralltag erhalten werden könne. Sie sehe mit Sorge, dass viele Pfarrer angesichts zahlreicher Aufgaben und Erwartungen überfordert seien. Pfarrer müssten deshalb unter anderem von Verwaltungsaufgaben entlastet werden, forderte Käßmann. Vom Frühjahr an wird die frühere hannoversche Landesbischöfin als Botschafterin der EKD für das Reformationsjubiläum 2017 tätig sein und für das herausragende Ereignis der Protestanten in den kommenden Jahren werben. Das Jubiläum, das an den Thesenanschlag des Reformators Martin Luther vor 500 Jahren erinnert, soll nach ihrer Auffassung keine »Feier einer Trennung« sein. Trotz aller Differenzen zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche solle der ökumenische Charakter hervorgehoben werden, betonte Käßmann. Historisch gesehen habe die Reformation auf beiden Seiten zu Reformen geführt. Auch die katholische Kirche habe sich seitdem verändert.

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