Termine

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26. Februar, 17 Uhr

Bodenheim-Nackenheim

Konzert

In der Pfarrkirche St. Gereon gibt es Antonin Dvoráks Messe in D-Dur op.86. Es musizieren Sopran Sina Wegener, Alt Kerstin Döring, Tenor Daniel Käsmann und Bass Stefan Keylwerth von der Evangelischen Kantorei Bodenheim-Nackenheim. Die Leitung hat Daniel Rumpf und Orgel spielt Georg Scholz.

28. Februar und 16 März

Worms

Vortrag und Exkursion zum Thema Judentum

Die Reihe »Die großen Religionen mit ihrem Alltag, Bräuchen und Festen« widmet sich nun dem Judentum. Am 28. Februar spricht um 19 Uhr in der Kleinen Kirche in Osthofen Shaul Friberg, Hochschulrabbiner der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg über die Entwicklung der jüdischen Tradition vom Alten Testament bis heute. Durch seinen Vortrag mit dem Titel »Warum so viele Gebote?« sollen die Zuhörer das Judentum mit seinen Traditionen, Formen, Gebräuchen und Geboten kennenlernen. Rabbiner Friberg lehrte und arbeitete in den USA, in Israel, in Stockholm, in München und in Palma de Mallorca. Seit 2008 ist er Hochschulrabbiner in Heidelberg, wo er als Seelsorger für Studierende tätig ist. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Am 16. März gibt es eine Exkursion zur Synagoge in Heidelberg. Dort können die Teilnehmer am Kerzenanzünden und Gottesdienst zum Beginn des Schabbats teilnehmen und anschließend mit dem Rabbiner der Gemeinde sprechen. Treffpunkt ist um 15.45 Uhr in der Vorhalle des Wormser Hauptbahnhofs. Der Fahrpreis beträgt 10 Euro. Eine Anmeldung für die Exkursion ist möglich bis zum 9. März bei der Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau in der Römerstraße 76 oder unter Telefon 0 62 41 / 8 79 70.

28. Februar bis 16. Oktober

Ingelheim

Kochprojekt »Heimat«

Nach drei Jahren Pause kochen sie wieder. Aufgrund vieler Nachfragen haben sich Pfarrerin Petra Lohmann und Bildungsreferentin Martina Schott entschieden, wieder ein Kochprojekt anzubieten. Es steht unter dem Motto »Das schmeckt nach Heimat«. Das Projekt richtet sich an Menschen, die Lust haben, ihre Heimatregion in einer überschaubaren Gruppe kulinarisch, literarisch und medial zu präsentieren und zu vermitteln, was man selbst mit dem Begriff »Heimat« verbindet. Vorgesehen sind fünf Abende von Februar bis Oktober, an denen zunächst jeweils eine Heimatregion mit Bildern, Gedichten, Liedern oder Geschichten vorgestellt und anschließend ein typisches Gericht aus dieser Gegend gemeinsam gekocht wird. Das Projekt findet statt im Rahmen des Jahresthemas 2012 im Dekanat Ingelheim mit dem Motto »Auf der Suche nach Heimat«. Die Treffen sind am 28. Februar, am 24. April, am 19. Juni, am 28. August und am 16. Oktober jeweils von 18 bis etwa 21 Uhr. Die Kosten pro Abend betragen rund acht Euro. Informationen und Anmeldungen bei Pfarrerin Petra Lohmann unter Telefon 0 61 32 / 82 44 oder bei Bildungsreferentin Martina Schott unter Telefon 0 61 32 / 71 89 2 oderper E-Mail an bildung@evangelisches-dekanat-ingelheim.de.

2. bis 23. März

Mainz

Neue Elternkurse

Die Familienbildung des Dekanats Mainz bietet neue Elternkurse an. »Auf eigenen Beinen stehen« heißt der Kurs am 2., 9., 16. und 23. März von 9 bis 11.30 Uhr in der Emmausgemeinde mit der Theologin und Sozialtherapeutin Andrea Lange. Die Schwerpunktthemen lauten »Vertrauen können«, »Auf eigenen Beinen stehen«, »Beim Spielen lernen« und »Nobody is perfect«. Die Kosten betragen 42 Euro, für Paare 70 Euro. Enthalten sind darin Materialien und eine Kinderbetreuung. Am 15. und 22. März heißt es »Lebendige Väter für starke Kinder« von 19 bis 21 Uhr im Haus der Kirche Mainz mit Paul Püschel, Sozialpädagoge und Familienberater. Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter www.efb-mainz.de oder unter Telefon 0 61 31 / 9 60 04 47.

8. März, 19 Uhr

Mainz

Einführungsabend zur Loire-Reise

Vom 27. Juni bis 4. Juli lädt Pfarrer Gregor Ziorkewicz zusammen mit dem Reiseveranstalter »Biblische Reisen« zu einer Fahrt nach Frankreich. Es geht in das Tal der Loire, dem längsten Fluss Frankreichs. Der Abschnitt zwischen Orléans und Nantes mit einer Vielzahl von Schlössern und historischen Städten sei kulturell und kirchengeschichtlich interessant ist, so Ziorkewicz. Neben diesen stehen auch die Städte Orleans, Amboise, Blois und Tours auf dem Reiseprogramm. Ziorkewicz ist seit über zehn Jahren in der Region mit Reisegruppen unterwegs. Der Einführungsabend ist im Haus der Evangelischen Kirche im Raum Erfurt in der Kaiserstraße 37 in Mainz. Weitergehende Informationen und ein detailliertes Reiseprogramm mit Anmeldedaten ist erhältlich bei Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Köbelstraße 7, 55276 Oppenheim oder unter Telefon 0 61 33 / 92 67 94, Fax 0 61 33 / 92 67 09 oder per E-Mail an gregor.ziorkewicz@t-online.de.

18. März bis 23. März

Wittenberg

Studienreise

Auf den Spuren Martin Luthers geht es nach Wittenberg. Dort soll die Reformation lebendig werden. Die Reisenden werden die Gegend kennenlernen, in der Luther aufwuchs und in Wittenberg die wichtigsten Stätten entdecken, von denen aus die Reformatoren Kirche und Welt veränderten. Veranstalter sind die Dekanate Alzey und Oppenheim sowie die Pfarrei Nieder-Wiesen. Die Reise wird geleitet von Pfarrer Tobias Kraft (Nieder-Wiesen) und Axel Guse (Referent für Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung). Zu erreichen sind sie unter Telefon 0 67 36 / 2 30 (Kraft) sowie 0 61 33 / 57 92 16 (Guse).

20. bis 23. Oktober

Ingelheim/Leipzig

Schon wieder Luther!

Eine Reise des Dekanats Ingelheim führt zu den Wirkungsstätten von Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora. Zunächst gilt es, den Anfängen von Luthers Leben und seinem Ende Aufmerksamkeit zu schenken. Elternhaus, Geburtshaus, Taufkirche, Schule und Sterbehaus befinden sich in Eisleben und Mansfeld. Die Gruppe übernachtet im Gästehaus des Cistercienserinnen-Klosters Helfta und fährt am nächsten Tag weiter nach Leipzig. In Torgau hat Luther häufig gepredigt und in der Kirche St. Marien ist die Grabplatte Katharina von Boras zu sehen, die 1552 starb. In Grimma stand das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Marienthron, in dem Katharina von Bora 15 Jahre lang lebte und arbeitete. Heute kann man nur noch die Ruinen sehen und sich erzählen lassen, wie es einmal war. Im Reisepreis von 275 Euro pro Person im Doppelzimmer oder 315 Euro im Einzelzimmer sind eingeschlossen die Fahrt im Reisebus, drei Hotelübernachtungen mit Frühstück sowie alle Eintritte und Kosten für Stadtführungen und Parkgebühren. Für die Tagesverpflegung muss jeder selbst sorgen. Anmeldungen ab sofort an die Fachstelle Bildung unter Telefon 0 61 32 / 71 89 21 oder per E-Mail an bildung@evangelisches-dekanat-ingelheim.de

 Starkenburg

Bis 11. März

Riedstadt

Veranstaltungsreihe »Kinder der Kriegskinder«

Krieg, Flucht, Vertreibung, Wiederaufbau und Wirtschaftswunder – mit solchen Erfahrungen Ihrer Eltern müssen sich die heute 35– bis 60-Jährigen auseinandersetzen. Die Veranstaltungsreihe »Wir Kinder der Kriegskinder« des Dekanats Ried und des Netzwerks Demenz im Kreis Groß-Gerau soll Verständnis für diese Erlebnisse in den eigenen Elternhäusern wecken. In einer Veranstaltungsreihe geht es vor allem um ungeklärte Ängste und um Sehnsucht nach Stabilität und Wohlstand. Am 8. März zeigt die Büchner-Bühne im alten Feuerwehrhaus in Riedstadt-Leeheim in der Kirchstraße 16 um 18 Uhr den Film »Anonyma - eine Frau in Berlin«. Darin verbündet sich eine nie mit Namen genannte Journalistin nach Kriegsende mit den sowjetischen Besatzern, um sich und ihre Familie zu schützen. In einem Abschluss-Gottesdienst am 11. März um 10 Uhr in der Kirche in Goddelau werden die Erkenntnisse aus den Veranstaltungen durch Musik und Gebet gebündelt. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Weitere Informationen geben Stefanie Steinfeld vom Netzwerk Demenz unter Telefon 0 62 58 / 25 79 und Pfarrerin Helga Donat von der Kirchengemeinde Goddelau unter Telefon 0 62 58 / 50 20.

2. Februar bis 1. März

Einhausen/Schwanheim

Wie küsse ich einen Igel?

Zu einem Kurs für Eltern mit pubertierenden Kindern lädt das Dekanat Bergstraße in Kooperation mit den Kirchengemeinden Einhausen und Schwanheim ein. Die Teilnehmer gehen der Frage nach, warum Eltern in der Pubertät so schwierig sind. Antworten gibt es in einem Elternseminar. Die Pubertät ihrer Kinder ist für viele Mütter und Väter eine Zeit der ständigen Herausforderung. Dabei machen Eltern von Jungen und Eltern von Mädchen recht unterschiedliche Erfahrungen. Was ist Pubertät eigentlich? Was passiert in dieser Phase mit meinem Kind? Welche Nähe und welche Distanz sind nötig? Warum reagieren Eltern so sensibel auf pubertierende Kinder? Diese und andere Fragen erörtert die Bildungsreferentin des Dekanats Birgit Geimer an insgesamt vier Gesprächsabenden in Einhausen sowie in Schwanheim. Die Reihe »Wie küsse ich einen Igel?« beginnt am Donnerstag, 2. Februar, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Einhausen, Almenstraße 24 . Weitere Termine sind immer donnerstags: am 9. Februar (in Schwanheim, Gemeindehaus Rohrheimer Straße 27), am 23. Februar (Einhausen) und am 1. März (Schwanheim) jeweils von 19.30 bis 21.30 Uhr.

Die Kosten für die Kursleitung übernimmt das Dekanat Bergstraße. Die Gebühr für Materialien und Getränke beträgt 10 Euro für Einzelpersonen und 15 Euro für Paare.

Anmeldung und weitere Informationen bei Birgit Geimer, Telefon 0 62 52 / 67 33–32, E-Mail: geimer@haus-der-kirche.de

ab 29. Februar, 18 Uhr

Kirche in Traisa

Passionsandachten

Eine halbe Stunde Ruhepol mitten in der Woche, das versprechen die Andachten immer mittwochs um 18 Uhr, am 29. Februar, 7., 14., 21. und 28. März. Da kann man meditativ eintauchen in die Bilderwelt von Marc Chagall, zur Ruhe kommen bei musikalischen Beiträgen aus dem Leben der Gemeinde, bei Gebeten und Stille. Die Leitung haben die Pfarrer Stephanie Stenzel und Andreas Klein.

29. Februar / 4. März

Bergstraße

Glaubenskurse

In Lorsch bieten die Kirchengemeinden einen Glauenskurs an, Start ist am 29. Februar. Auf eine für die gesamte Familie zugeschnittene »Entdeckungsreise Glauben« machen sich ab dem 4. März die Kirchengemeinden Affolterbach und Hammelbach. Weitere Glaubenskurse laufen in Auerbach, Bensheim, Birkenau, Fürth, Gadernheim, Heppenheim, Lindenfels, Mörlenbach, Reichenbach, Rimbach und Zotzenbach. Eine Übersicht findet sich im Internet unter: http://www.bergstrasse-evangelisch.de/aktuell/Glaubenskurse 2012-a.pdf

11. März ab 10. 30 Uhr

Kirche in Traisa

Sonntagsfest Let it be!

Fasten und Loslassen – Let it be! so lautet das Thema des Sonntagsfestes. Dabei handelt es sich um eine neue Gottesdienstform mit anderer Musik, einem speziellen Thema, besonderen Gästen, Kinderprogramm und einem leckeren Mittagessen hinterher. Auch an diesem Sonntag, in dem es um das Fasten geht! Am Aschermittwoch hat ja die Fasten- oder Passionszeit begonnen. Für viele Menschen heißt das sieben Wochen ohne: Rauchen, Alkohol, Kaffee, Schokolade, Fleisch oder die große zweite Portion. Ob dieses Fasten ein Leiden oder ein Leichtwerden ist, das wird sich dann zeigen! Im Blick sind da nicht nur die Pfunde, sondern auch der Stress und die schlechten Angewohnheiten, an denen man festhält und die es auch loszulassen gilt. Damit der Austausch darüber schon vor dem Sonntagsfest beginnt, gibt es ein Online-Forum auf www.traisa-lebt.de zum Thema Fasten und Loslassen, in dem man seine Erfahrungen beschreiben kann. Die »Sunshine-Girls« werden singen, schwere Jungs von ihren Erfahrungen berichten, Pfunde loszuwerden.

1. bis 8., 12. bis 19. Oktober

Apulien

Studienreise Italien

Die Akademie Darmstadt veranstaltet zwei Studienreisen mit identischem Reiseverlauf nach Apulien in Süditalien. Die Leitung hat Pfarrer Traugott Begrich, Informationen bei ihm unter Telefon 0 61 51 / 9 50 45 05, E-Mail: tbegrich @ gmx.de. Der Reisepreis beträgt 1395 Euro. Anmeldungen bei der Akademie Darmstadt, Rheinstraße 31, in 64283 Darmstadt, Telefon 0 61 51 / 1 36 24 42.

 Rhein-Main

26. Januar und 26. Februar, 14 bis 17 Uhr

Neu-Isenburg

Büchercafé

Das Büchercafé der Kichengemeinde Neu-Isenburg bietet eine große Auswahl an gebrauchten und sogar teilweise neuen Büchern für jeden Geschmack und vor allem für jeden Geldbeutel. Auch »Evergreens« von Konsalik, Rosamunde Pilcher und Johannes Mario Simmel finden interessierte Leser im Büchercafé. Der Preis der Bücher richtet sich nach Alter, Zustand und Größe und bleibt aber immer im erschwinglichen Bereich für jedermann.Die Käufer der Bücher unterstützen mit ihrem Kauf verschiedene Projekte der Gemeindearbeit. So fließt ein Teil des eingenommenen Geldes dem Kinderprojekt »Las Torres« in Venezuela zu. Das Büchercafé finden Leser im Gemeindehaus der Johannesgemeinde, Friedrichstraße 94, Neu-Isenburg im Erdgeschoss.

26. Februar, 20 Uhr

Offenbach

Hanns Zischler liest Stefan Zweig

Zum 70. Todestag von Stefan Zweig (1881-1942) liest der Schauspieler Hanns Zischler Werke des jüdischen Autors. Dazu erkling Musik von Gustav Mahler und Richard Strauss. Der Abend findet statt im Büsing-Palais, Herrnstraße 82. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 20 oder 17 Euro, an der Abendkasse 23 oder 20 Euro. Karten gibt es im Internet unter www.dienemann-formstecher.de, im Info Center, Salzgässchen 1 und in der Zweigstelle im Ring Center, Odenwaldring 70 in Offenbach. Veranstalter sind die Max Dienemann/Salomon Formstecher-Gesellschaft und das Kulturbüro der Stadt Offenbach.

27. Februar, 19 Uhr

Frankfurt

Konzert

Georg Friedrich Händels »Semele« erklingt in der Heiliggeistkirche, Börneplatz. Es musizieren das Kolleg für Alte Musik an der Hochschule für Musik aus Mainz, Studierende der Hochschule für Musik und Mitglieder des Bachchors Mainz. Die Leitung hat Ralf Otto.

1. März, 9.30 bis 16 Uhr – Anmeldung bis 1. Februar

Frankfurt

Ruhe braucht Rhythmus – Sonntagsschutz aktiv gestalten

Wie kann sich eine Kirchengemeinde für den Erhalt des arbeitsfreien Sonntag engagieren? Was machen die jeweiligen Landesbündnisse? Welche regionalen Bündnisse gibt es? Wie kann man sie unterstützen und sich beteiligen? Diesen Fragen will ein Studientag im Spenerhaus, Dominikanergasse 5, nachzugehen. Vorgestellt werden die Sonntagsallianzen in Europa und Deutschland sowie die neue Bedarfsgewerbeverordnung. Außerdem präsentiert Larissa Divisch, Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung im Dekanant Odenwald, die Erfahrungen des Dekanats zum Sonntagsschutz. Anmeldung bis 1. Februar an: Marion Schick, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN; Albert-Schweitzer-Straße 113-115; 55128 Mainz, Tel. 0 61 31 / 2 87 44 51; E-Mail: m.schick@zgv.info

2. März, 17 Uhr

Frankfurt

Weltgebetstag

Unter dem Motto »Steht auf für Gerechtigkeit« feiern die Gemeinden in Hausen in der evangelischen Kirche, Alt-Hausen 1, einen Weltgebetstagsgottesdienst. Das Programm wurde gestaltet von Frauen aus Malaysia. Anschließend konnen im Gemeindesaal Speisen, die nach Rezepten aus Malaysia zubereitet wurden, probiert werden.

3. März, 9.30 bis 18.30 Uhr

Frankfurt

Studientag zum Lukasevangelium

Ein Studientag zur Amsterdamer Theologie findet im Diakonissenhaus, Cronstettenstraße 57-61 statt. Nach Lukas sagt das Neue Testament im Kern nichts anderes als das Alte Testament. Mit dieser herausfordernden Leserichtung wollen sie die Teilnehmer beschäftigen und dazu Schlüsseltexte des Lukasevangeliums lesen und im gesamtbiblischen Kontext hören. Diese in den Niederlanden schon lange bewährte Weise des Bibellesens geschieht immer auch im Zusammenklang mit Liedern und Gebeten. So wird der Zusammenhang von Bibel, Liturgie und heutiger Existenz erfahrbar. Der Studientag wird unter der Leitung von Benedikt Hensel und Dr. Christa Reich in Verbindung mit dem »Haus der Stille« veranstaltet. Anmeldung unter Tel. 0 64 49 / 67 89 oder E-Mail info@hausderstille.net. Der Teilnahme samt Mittagessen koster 35 Euro.

3. März, 17.30 Uhr

Seligenstadt

Konzert

Zum Abschluss der »Musik bei Kerzenschein«-Saison 2011/12 präsentiert der Chor Queerubim sein aktuelles Programm mit Gospels und Werken von Desprez, Reger und anderen.

4. März, 12 bis 16 Uhr

Offenbach

Protest

Ein kreatives Zeichen gegen Fluglärm, wollen am Sonntag, 4. März, von 12 bis 16 Uhr Menschen in Offenbach setzen. Sie wollen den »größten Lärmteppich der Welt« stricken. Mit dabei sein wird Dekanin Eva Reiß. Gestrickt werden soll auf dem Wilhelmsplatz in Offenbach. Mit dem Begriff »Lärmteppich« seien viele Ängste verbunden, sagt Reiß. Gerade deshalb finde sie die Idee, einen Lärmteppich zu stricken gut, lustig und kreativ. »Die Menschen in Offenbach leben unter einem Lärmteppich. Und unter einem Teppich lebt es sich sehr schlecht, man bekommt keine Luft, hat Platzangst. Genauso geht es den Offenbachern«, sagt die Dekanin. Interessierte und Fluglärm Geplagte sind aufgerufen, ihr Strickzeug und Häkelzeug mitzubringen. Auch bereits gestrickte Teile können von Zuhause mitgebracht werden. Die Aktion liegt zurzeit als Bewerbung bei der Kommission es Guiness Buchs der Rekorde vor.

8. März, 20 Uhr

Frankfurt

Wintervorträge »Getaufte Juden«

Die Wintervorträge der evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt befassen sich mit den Schicksalen der getauften Juden in den Frankfurter Innenstadtgemeinde. Pfarrer Werner Schneider-Quindeau spricht über den Ausschluss getaufter Juden aus der Kirchengemeinschaft im Licht der Tauflehre Karl Barths. Der Vortrag ist im Gemeindezentrum, Freiherr-vom-Stein-Straße 12, zu hören. Die Vorträge werden von einer Ausstellung begleitet, die ab Januar durch die einzelnen Innenstadtgemeinden wandert.

10. März, 17 Uhr

Neu-Isenburg

Orgelkonzert

Die Evangelische Johannesgemeinde Neu-Isenburg lädt ein zum Orgelkonzert zur Passionszeit in der Johanneskirche, Friedrichstraße 94. Es erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms und anderen. An der Orgel spielt Gabriele Urbanski. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

11. März, 11.15 Uhr

Frankfurt

Lesung

Zum Auftakt der Woche der Brüderlichkeit wird die Autorin Lea Fleischmann aus ihrem Buch »Meine Sprache wohnt woanders – Gedanken zu Deutschland und Israel« lesen. Lea Fleischmann ist als Tochter von Holocaust-Überlebenden in Deutschland geboren und war als Lehrerin tätig. Sie wanderte 1979 nach Israel aus und lebt in Jerusalem. Sie wird über ihre Kind- und Jugendzeit im Nachkriegsdeutschland berichten und die Zuhörer über den Alltag in Jerusalem informieren. Das Publikum hat die Möglichkeit Fragen zu stellen, auch zu den aktuellen politischen Entwicklungen im Nahen Osten. Die Lesung findet im Gemeindesaal der jüdischen Gemeinde, Westendstraße 43, statt. Informationen unter www.leafleischmann.com.

17. März, 19.30 Uhr

Dreieich-Sprendlingen

Konzert

Maim Kowalew Don Kosaken präsentieren ihr Programm in der Erasmus-Alberus-Kirche, Lindenplatz. Zu hören sind russisch-orthodoxe Kirchengesänge und Volkslieder. Die Karten 14 Euro, an der Abendkasse 16 Euro. Kartenreservierung unter Telefonnummer 0 18 05 / 70 07 33 oder im Internet www.reservix.de.

17. März, 10 bis 17 Uhr - Anmeldung

Frankfurt

Tanztag im Diakonissenhaus

Unter dem Motto »Entfalte Deine Flügel« lädt das diakonische Begegnungszentum in der Cronstettenstraße 57-61 interessierte Menschen zum Tanztag mit Monika Stickel ein. Die Leiterin ist Lehrbeauftragte für Meditation des Tanzes, Sacred Dance und führt die Tanztage im Diakonissenhaus bereits seit mehren Jahren durch. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 25 Euro, zuzüglich Verpflegungsbeitrag

von 10 Euro. Eine Anmeldung ist bis 1. März erfoderlich am Empfang des Frankfurter Diakonissenhauses Tel. 0 69 / 2 71 34 30,

E-Mail: empfang@diakonisse.de.

18. März, 18 Uhr

Langen

Trialogisches Konzert

Die Stadtkirchengemeinde Langen lädt gemeinsam mit der Erwachsenenbildung des Dekanats Dreieich ein zu einem Trialogischen Konzert unter dem Titel »Kirche, Synagoge und Moschee« ein. Seit vielen Jahrhunderten hoffen die Menschen auf Begegnung und Verständigung der Religionen, sehnen sich nach Überwindung des Trennenden. Auch die Musik kann ihren Beitrag hierzu leisten, denn sie wirkt auf die Seele und Herzen der Menschen. Christen, Juden und Moslems weinen, lachen, singen und tanzen zur Musik. Irith Gabriely mit ihrer Klarinette und Hans-Joachim Dumeier an der Orgel präsentieren gemeinsam mit Riad Kheder, Percussion/Oud, ein Musikprojekt, welches das übliche Schema einer Programmgestaltung sprengt: In ihren Konzerten werden klassische Musik, Werke jüdischer Komponisten, Klezmermusik und orientalische Klänge in eine reizvolle Spannung gestellt, wodurch auf musikalischer Ebene ein Trialog dieser drei Weltreligionen zustande kommt. Der Eintritt beträgt zwölf Euro, ermäßigt zehn Euro.

22. März, 20 Uhr

Frankfurt

Wintervorträge »Getaufte Juden«

Die Wintervorträge der evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt befassen sich mit den Schicksalen der getauften Juden in den Frankfurter Innenstadtgemeinde. Lutz Brecht spricht über »Von der Judenmission zur Erweiterung des Grundartikels der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Der Vortrag ist im Gemeindezentrum, Freiherr-vom-Stein-Straße 12, zu hören. Die Vorträge werden von einer Ausstellung begleitet, die ab Januar durch die einzelnen Innenstadtgemeinden wandert.

25. März, 17 Uhr

Frankfurt

Passionskonzert der Thomaskantorei

Erstmals wird in Frankfurt die Lettner Passion des zeitgenössischen Komponisten Reinhard Ohse aufgeführt. Die Thomaskantorei führt das Werk in der Thomaskirche auf. Die 1988 vollendete Lettnerpassion für Soli, Chor und Orchester zählt zur musikalischen Großform des Passions-Oratoriums. Die berühmten Passionsreliefs des unbekannten Naumburger Meisters inspirierte den Komponisten zu dieser Komposition. Das Werk gliedert sich nach der Abfolge der Tafeln am Westlettner. Im Zentrum steht der Jesu Satz »Ich bin die Tür«. Eine Besonderheit im Vergleich zu anderen Passionsvertonungen besteht darin, dass dem Chor die Rolle des Evangelisten übertragen ist. Neben der Lettnerpassion, erklingen Werke von Johann Sebastian Bach und Albert Becker. Die Leitung des einstündigen Konzerts hat der neue Dekanatskirchenmusiker Tobias Koriath. Informationen im Internet unter www.reinhard-ohse.de

26. März, 20 Uhr

Frankfurt

Konzert

Das Oratoirum »Saul« von Georg Friedrich Händel wird in szenischer Aufführung in der Katharinenkirche an der Hauptwache präsentiert. Es musizieren Solisten, die Kantorei von St. Katharinen und die Frankfurter Kapelle. DIe Leitung hat Michael Graf Münster, Regie führt Laurie Reviol.

29. März, 20 Uhr

Frankfurt

Wintervorträge »Getaufte Juden«

Die Wintervorträge der evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt befassen sich mit den Schicksalen der getauften Juden in den Frankfurter Innenstadtgemeinde. Andreas Pangritz spricht über die Frage nach der Schuld. Der Vortrag ist im Gemeindezentrum, Freiherr-vom-Stein-Straße 12, zu hören. Die Vorträge werden von einer Ausstellung begleitet, die ab Januar durch die einzelnen Innenstadtgemeinden wandert.

1. April, 18 Uhr

Frankfurt

Johannespassion

Der Förderverein für Kirchenmusik in der Dreikönigskirche Kirchenmusik Dreikönig führt Bachs Johannespassion mit namhafte Solisten auf, wie Gabriele Hierdeis, Anne Bierwirth, Georg Poplutz, Jens Hamann und Christoph Kögel. Sie musizieren in der Dreikönigskirche mit dem Kurt-Thomas-Kammerchor und dem Telemann-Ensemble Frankfurt unter der Leitung von Kantor Andreas Köhs. Bachs Johannespassion fesselt ihr Publikum immer wieder neu durch ihre tief und zeitlos beeindruckende musikalische Meisterschaft, mit der Johann Sebastian Bach die Leidensgeschichte Jesu Christi erzählt und die sich in dramatischen Chören mit imponierender Schöpferkraft, affektgeladener Tonsprache sowie harmonischem und melodischem Reichtum offenbart. Eintrittskarten gibt es für 25 und 20 Euro. Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Frankfurt-Pass-Inhaber zahlen 20 und 15 Euro. Kartenvorverkauf: Frankfurt-Ticket, Hauptwache B-Ebene, Tel. 0 69 / 13 40 400 und das Gemeindebüro der Dreikönigsgemeinde, Tucholskystraße 40, Tel.: 0 69 / 68 60 08 83.

10. Mai, 20 Uhr

Mühlheim

Pop-Classic-Hits mit den beiden bekannten Tenören »Tony & Plamen«

Tony glänzt facettenreich und virtuos mit seiner unverwechselbaren, klassisch ausgebildeten Stimme. Mit Leichtigkeit wechselt er zwischen den Musikstilen und zieht alle Register seines Könnens. Soloauftritte beim Film-Festival in Venedig, der Toscana-Operngala und mehrere Produktionen mit bekannten Künstlern wie zum Beispiel Helmut Lotti, den Geschwistern Hofmann, als Gast-Tenor der Alpenländischen Weihnacht, sowie bei TV-Sendungen etablierten ihn bereits längst in der gesamten europäischen Musikszene. Plamen interpretiert gefühlvoll und ausdrucksstark mit angenehm warmer, weicher Stimme Welthits der Popmusik. Bei Gospels & Spirituals, Blues und Soul jedoch ist er in seinem wahren Element und stellt seine Vielseitigkeit unter Beweis. Beide Künstler, jeder für sich in seinem Fach brillant, zeigen ihr ganzes Können. Das Konzert findet in der Friedenskirche statt. Die Karten kosten im Vorverkauf 16,50 € Euro, an derAbendkasse 18.50 Euro.

3. Juni, 10 Uhr

Mühlheim

Festgottesdienst »100 Jahre Evangelische Frauenhilfe Mühlheim«

Die Evangelische Frauenhilfe Mühlheim blickt auf ihr 100-jähriges Bestehen zurück. Die Mühlheimer Friedensgemeinde feiert anlässlich dieses besonderen Jubiläums zunächst einen festlichen Gottesdienst in der Friedenskirche, Mozartstraße 13, in dem die geschäftsführende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfen in Hessen und Nassau, Sylvia Puchert, die Predigt halten wird. Anschießend findet im Gemeindehaus ein festlicher Empfang mit Ehrengästen statt.

 Nord-Nassau

9. Februar, 19 bis 21 Uhr

Herborn

Ökumenische Vortragsreihe: Kirche im Umbruch – Kirche im Aufbruch

Der ökumenische Ausschuss der Kirchengemeinde Herborn und der Katholischen Kirchengemeinde St. Petrus laden zu drei Vorträgen in die Aula der Hohen Schule nach Herborn ein. Der Eintritt ist frei. Die ökumenische Vortragsreihe widmet sich den Fragen des Umbruchs, des Aufbruchs und der Neuorientierung in der Kirche: Wie sieht es beispielsweise bei der Katholischen Kirche 50 Jahre nach dem 2. Vatikanischen Konzil aus und was passiert in der evangelischen Kirche nach dem Erscheinen der EKD-Schrift »Perspektiven für die evangelische Kirche im Jahr 2025«. Die Vorträge und Termine im Einzelnen: Am 9. Februar geht es um »Kirche im Umbruch – Kirche im Aufbruch … aus evangelischer Sicht« mit Peter Scherle (Herborn), am 16. Februar heißt es »Kirche im Umbruch – Kirche im Aufbruch … aus katholischer Sicht« mit Klaus Berger (Heidelberg) und am 1. März geht es um »Kirche im Umbruch – Kirche im Aufbruch … im ökumenischen Gespräch«. Es diskutieren dann Pröpstin Annegret Puttkammer (Herborn) und Werner Löser (Frankfurt).

14. Februar, 20 Uhr

Holzhausen/Hünstein

Theologiekurs

»Zwischen Himmel und Erde…« ist ein Theologiekurs der Arbeitsstelle Erwachsenenbildung im Dekanat Gladenbach für all jene überschrieben, die theologisches Hintergrundwissen erwerben oder erweitern möchten. Beginn ist am 14. Februar, weitere Treffen sind für den 28. Februar, den 13. und 27. März, den 17. April und den 12. Juni vorgesehen. Die Treffen finden in der Freizeit- und Bildungsstätte Holzhausen/Hünstein, Stegerstraße 46. Mitzubringen sind lediglich Schreibutensilien und ein leerer Ordner. Für den 23. Juni ist ein Grill-Nachmittag geplant. Weitere Termine für die Zeit nach den Sommerferien werden rechtzeitiog abgesprochen. Anmeldung bei Roland Hartmann, Tel. 0 64 68 / 9 10 70, E-Mail: Freizeit-und-Bildungsstaette@t-online.de, und bei Olaf Schmidt, Tel. 0 64 68 / 9 11 03 52, E-Mail: profilstelle.bildung@gmx.de.

22. Februar, 19 Uhr

Selters

Jugendgottesdienst

»7 Wochen ohne – das ist das Motto des »Jungen Gottesdienstes«, zu dem die Evangelische Jugendkirche »Way to J« in die Kirche nach Nordhofen einlädt. Dort spricht Dekanatsjugendpfarrer Werner Schleifenbaum unter anderem über das neue Projekt von »Way to J«: Die jungen Leute haben sich für die Fastenzeit vorgenommen, sieben Wochen lang nicht zu lügen. Außerdem gibt es mehrere Anspiele der Konfirmanden, und der Chor der Jugendkirche sorgt für die Musik. Los geht es um 19 Uhr.

25. Februar, 10 bis 18 Uhr - Anmeldung bis 20. Februar

Greifenstein-Beilstein

Singworkshop

Ein Singworkshop findet im Gemeindehaus, Martin-Luther-Haus, Westerwaldstraße statt. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Der Workshop wird geleitet von Eugen Eckert, Texter und Musiker der Band Habakuk, und von Horst Christill, Kirchenmusiker aus Wetzlar und Komponist zahlreicher neuer geistlicher Lieder. Der Workshop endet mit einem Gottesdienst von 18 bis 19 Uhr in der Schlosskirche Beilstein. Anmeldungen bis zum 20. Februar an Martha Schmidt, Herrenpferchstraße 17, 35753 Greifenstein-Beilstein, Telefon 0 27 79 /2 56 oder per E-Mail an: m256schmidt@t-online.de

26. Februar, 10 Uhr

Wahlrod

Singegottesdienst

Pfarrer Klaus Groß und der Kantor des Dekanats Selters, Jens Schawaller, laden zum traditionellen Singegottesdienst in die evangelische Kirche von Wahlrod ein. Neben den Chören der Umgebung sind alle Gottesdienstbesucher eingeladen, sich sangesstark und stimmkräftig in den Gottesdienst einzubringen.

4. März, ab 9.30 Uhr

Bad Marienberg

Intercrosse-Mixed-Turnier

Der CVJM Bad Marienberg lädt zum fünften Mal zum Intercrosse-Mixed-Turnier ein. Anfänger und Fortgeschrittene dieser, aus dem amerikanischen Lacrosse entstandenen, Sportart treffen sich ab 9:30 Uhr in der Großsporthalle Bad Marienberg. Alle Teilnehmer werden in gemischte Teams gelost, damit auch Ungeübte voll mitspielen können. Das Turnier dauert von 10 Uhr bis ca. 18 Uhr. Für fünf Euro kann eine Turnierverpflegung gebucht werden. Infos und Anmeldung bei Moritz Hollmann, Tel.: 0 26 61 / 58 32 oder 9 17 90 20, oder E-Mail: moritz.hollmann@gmx.de.

4. März, 10 Uhr

Dillenburg

Familiengottesdienst

Die Dillenburger Jugendinitiative lädt Groß und Klein zunächst zum Familiengottesdienst in die Stadtkirche ein. Anschließend geht es zum Brunch in das Gemeindehaus am Zwingel.

18. März, 18.30 Uhr

Selters

Nacht der Kirchenmusik

In der »Nacht der Kirchenmusik« des Dekanats Selters in der evangelischen Kirche, Kirchstraße am Marktplatz, stellen Dekanatskirchenmusiker Jens Schawaller und Kantor im Dekanat Tobias Martin einen bunten Querschnitt durch die haupt-, neben- und ehrenamtliche Dekanatskirchenmusik im unteren Westerwald vor. Alle Musikerinnen und Musiker des Dekanats sind eingeladen, sich in der »Nacht der Kirchenmusik« musikalisch vorzustellen: die beiden großen Kantoreien von Montabaur und Höhr-Grenzhausen, alle weiteren Kirchenchöre, Posaunenchöre, Flötenkreise, Kirchenbands, Lobpreis- und Anbetungsmusikteams, Kammermusikerinnen und Kammermusiker werden dabei sein. Der Eintritt ist frei.

22. März, 9 bis 12 Uhr - Anmeldung bis 19. März

Gemünden

Frauenfrühstück

Die Kirchengemeinde Gemünden lädt Frauen zum Frühstück ein. Das Treffen wird im Gemeindehaus stattfinden. Nach dem gemeinsamen Frühstück wird die Theologin Eva Knöllinger-Acker aus Montabaur zu dem Thema »Rätselhafter Spiegel« über das menschliche Selbstbild und den Menschen als Ebenbild Gottes referieren. Anmeldung für das, zum sechsten Mal stattfindende, Frauenfrühstück bis zum 19. März bei Bettina Luck unter Tel.: 0 26 63 / 9 12 00 93 oder im Pfarramt Gemünden unter Tel.: 0 26 63 / 91 12 26. Es wird ein Kostenbeitrag von fünf Euro erhoben. Für Rentnerinnen und arbeitslose Frauen ist der Beitrag auf drei Euro reduziert.

30. März bis 8. April

Bad Marienberg/Sölden

Skifreizeit

Der CVJM Bad Marienberg und die Evangelische Jugend im Dekanat Bad Marienberg laden zu einer Ski-Freizeit in Sölden/Ötztal in Österreich ein. Das Ferienhaus liegt im Ort Niederthai, auf 1633 Meter. An der Ski-Freizeit teilnehmen können bis zu 40 Jugendliche ab 16 Jahren, junge Erwachsene und Familien. Die Kosten liegen bei rund 260 Euro ohne Skipass. Informationen bei Dekanatsjugendreferent Michael Stünn, Tel.: 0 26 63 / 96 82 34, E-Mail: michael@ej-badmarienberg.de.

17. Mai

Elkershausen

Mittelaltertag

Ihren 100. Geburtstag feiert die Kirche in Elkerhausen. Dieses Jubiläum wird mit einer großen Zahl von Jubiläumsveranstaltungen efeiert. Dazu soll auch ein »Tag im Mittelalter« gehören. Der Platz ist da: Eine stattliche, aber doch in sich abgeschlossene Fläche mitten im Ort zwischen Kirche, Dorfgemeinschaftshaus und Burg ist ein idealer Ort für einen Markt, eine Bühne, für Geselligkeit und Aktivität. Ausrichter ist der Kirchenvorstand der Gemeinde Elkerhausen, aber dahinter steckt unter anderem der zuständige Ortspfarrer Ulrich Finger. Wer sich an der Gestaltung des Festes beteiligen will, kann sich an Pfarrer Ulrich Finger, E-Mail: ulrich.finger@1mx.de.

 Süd-Nassau

10. März, 18 Uhr

Wiesbaden-Kloppenheim

Benefizkonzert

Instrumental- und Chormusik ist beim Benefizkonzert in der Kloppenheimer Kirche zu hören. Der Erlös ist für die Finanzierung de Kindergartenneubaus der Bodelschwingh-Kirchengemeinde bestimmt ist. Auf dem Programm steht das Brandenburgische Konzert Nr. 3 von Johann Sebastian Bach. Daneben sind Abendlieder zu hören in Chorsätzen von der Renaissance bis zur Romantik, unter anderem von Melchior Vulpius, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Johannes Brahms. Die Mitwirkenden sind ein Streicherensemble und ein Projektchor mit Sängerinnen und Sängern aus verschiedenen Chören und Kantoreien. Die Leitung liegt in den Händen von Lilo Grooß und Julia Kania. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, es wird um eine Spende gebeten.

24. Februar, 15 Uhr

Bleidenstadt

Erzählcafé

Friedrich Cinibulk berichtet im Erzählcafé des Alten Bahnhofs aus seinem Erfahrungsschatz als Mentor in der Begleitung jugendlicher Strafentlassener. Ein Kurzfilm wird auf die Thematik einstimmen.

25. Februar, 18 Uhr

Wiesbaden-Bierstadt

Konzert

In der Dorfkirche ist der Chor »Cantate Domino« Giocchino Rossinis »Petite Messe Solennelle«. zu hören. Die Leitung hat Thomas Schwarz.

25. Februar, 18 Uhr

Wiesbaden-Bierstadt

Konzert

Giocchino Rossinis »Petite Messe Solennelle« erklingt in Bierstadt. Der Chor Cantate Domino unter der Leitung von Thomas Schwarz führt das Werk in der neu renovierten romanischen Dorfkirche auf, Venatorstraße. Simone Schwark (Sopran), Ute von Genat (Alt), Daniel Sans (Tenor) und Stefan Grunwald, (Bass) sind die Solisten, das Klavier spielt Elisabeth Maranca, Andreas Karthäuser das Druckwind-Harmonium.

26. Februar, 17 Uhr

Bad Schwalbach

Klavier und Schlagwerk

Ein Vielzahl von Schlaginstrumenten ist bei einem Konzert in der Reformationskirche Bad Schwalbach zu hören. Gemeint ist nicht nur das »Drumset«, das man von Band-, Jazz- und Gospelkonzerten her kennt, sondern auch Vibraphon und Marimba aus der Familie der »Stabspiele«, Pauken in verschiedenen Größen, große Trommel, Becken, Triangel, Röhrenglocken, Tamtam, Gong und eine große Anzahl weiterer Effektinstrumente. In der Verbindung mit dem Klavier ergibt sich daraus eine ganz besondere und farbenreiche Klangmischung. Die Künstler Albrecht Volz (Schlagwerk) und Verena Zahn (Klavier) überzeugten bereits vergangenes Jahr das Bad Schwalbacher Publikum im Neujahrskonzert für Orgel und Schlagwerk. Hier wurde nicht nur für das Ohr, sondern auch fürs Auge einiges geboten, etwa beim blitzschnellen Wechsel des Schlagzeugers von einem Instrument zum anderen oder beim virtuosen Tanz der Schlegel über das Marimba oder Vibraphon. Bei diesem Neujahrskonzert brachten Volz und Zahn unter anderem drei Sätze aus dem Zyklus der »Trödelmarkt« der französischen Komponistin Yvonne Desportes zum Vortrag. Dieses Werk steht nun im Zentrum des Konzertes: Zwölf musikalische Bilder für Schlagwerk und Klavier, die verschiedene Trödelmarktszenen in Musik umsetzen. Daneben werden klassische Werke und Bearbeitungen von Fiocco und Bach sowie ein Concerto für Marimba und Orchester von Ney Rosauro zu hören sein. Der Eintritt kostet acht Euro; Karten gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf im Gemeindezentrum, Adolfstraße 34, Telefon 0 61 24 / 702 713.

26. Februar, 10 Uhr

Oberursel

Ökumenischer Stadtgottesdienst

Erstmals eröffnen die Oberurseler Gemeinden die Fastenzeit gemeinsam mit einem Gottesdienst und zwar in der Christuskirche, Oberhöchstadter Straße 18. Thema des Stadtgottesdienstes ist die Fastenaktion »Gut genug – 7 Wochen ohne falschen Ehrgeiz«, die ermutigt, statt auf Alkohol, Süßigkeiten oder Fleisch diesmal in der Passionszeit vor allem das zermürbende Gefühl zu verzichten, eigenen und fremden Ansprüchen nicht zu genügen. Predigen wird der Oberstedter Pfarrer Fabian Vogt, die Liturgie hält Jan Klementowski, die Orgel spielt Gunilla Pfeiffer. Nachdem es in den vergangenen Jahren zunehmend schwerer geworden ist, für den traditionellen Jahreseröffnungsgottesdienst einen gemeinsamen Termin zu finden, hat das ökumenische Gremium der Oberurseler Kirchengemeinden beschlossen, 2012 erstmals einen neuen Anlass zusammen zu feiern: den Beginn der Fasten-, beziehungsweise Passionszeit, die von vielen Menschen als besonders intensive Zeit des Glaubens erlebt wird. Parallel zum ökumenischen Stadtgottesdienst wird am Sonntag im Gemeindehaus der Christuskirche das »Abenteuerland« gefeiert, ein Gottesdienst für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Mit Spielstraße, fetziger Musik und der Geschichte von einem Mann, der zwar nicht schwimmen konnte, aber trotzdem alle in Erstaunen versetzte. Das Ganze unter dem Motto: Sei mutig und stark und fürchte dich nicht.

26. Februar, 17 Uhr

Bad Schwalbach

Konzert mit Schlagwerk

In der Reformationskirche Bad Schwalbach gibt es ein Konzert für Klavier und Schlagwerk. Im Zentrum des Konzerts steht der »Trödelmarkt« der französischen Komponistin Yvonne Desportes. Der Eintritt kostet acht Euro.

27. Februar, 20 Uhr

Oberursel

Vortrag

Über Milieus und die Frage, ob diese bei der Kommunikation des Evangeliums helfen können, spricht Jens-Markus Meier, Öffentlichkeitsreferent des Dekanats Hochtaunus, in der Versöhnungsgemeinde Oberursel, Weißkirchener Straße 62.

29. Februar, 20 Uhr

Bad Ems

Lieder öffnen Türen

»Trost für Hiob – Lieder in der Seelsorge« ist ein Vortrag von Michael Heymel im Festsaal des Georg-Vömel-Hauses in Bad Ems überschrieben. Zum Jahr der Kirchenmusik wird der Referent die seelsorgerische Wirkung von Liedern in den Fokus rücken und unter anderem auch der Frage nachgehen, welche Lieder die Türen der Seele öffnen können. »Drei Komponenten müssen zusammentreffen, damit überhaupt ein Lied entsteht: ein Text, eine Melodie und ein singender Mensch«, erklärt Heymel. Ausgehend von verschiedenen Liedern und einem Fallbeispiel aus der Praxis eines Klinikseelsorgers wird er in seinem Vortrag zeigen, wie man mit Liedern, insbesondere mit Kirchenliedern, Seelsorge üben kann. »Wie können wir seelsorglich mit Kirchenliedern umgehen? Wie wirkt Musik auf uns in verschiedenen Lebensbereichen, im Gottesdienst einer Gemeinde und außerhalb davon?«, nennt der Pfarrer und Privatdozent Fragen, denen er an diesem Abend nachgeht. Heymel erklärt außerdem, weshalb gerade die aus dem Alten Testament bekannte Gestalt des leidenden Hiob für die Seelsorge mit Liedern bedeutsam ist. An konkreten Lebenssituationen stellt er dar, in welchen Formen Liedseelsorge praktiziert werden kann. »Jeder, der eine Beziehung zu geistlichen Liedern hat, kann aus ihnen Trost und Kraft schöpfen.« Wer singen könne, habe umso mehr Möglichkeiten, aber ein besonderes Gesangstalent sei dafür nicht nötig. Heymel ist Pfarrer und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralarchiv der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und lehrt Praktische Theologie an der Universität Heidelberg.

1. März, 19.30 Uhr

Eltville-Erbach

Triangelis-Forum

Florian Sitzmann hat im Alter von 15 Jahren bei einem Motorradunfall beide Beine verloren. Doch er kämpfte sich zurück ins Leben und holte als Behindertensportler zahlreiche Titel. Mit seiner positiven Ausstrahlung motiviert er gesunde Menschen ebenso wie solche in schwierigen Lebenslagen. »Niemals aufgeben! Leben ohne Beine« ist der Abend in der Johanneskirche überschrieben. Der Eintritt ist frei.

1. März, 19.30 Uhr

Eltville-Erbach

Triangelis-Forum

Florian Sitzmann hat im Alter von 15 Jahren bei einem Motorradunfall beide Beine verloren. Nach zwei Jahren Krankenhausaufenthalt kämpfte er sich zurück ins Leben und holte als Behindertensportler zahlreiche Titel. Mit seiner positiven Ausstrahlung motiviert er gesunde Menschen ebenso wie solche in schwierigen Lebenslagen. »Niemals aufgeben! Leben ohne Beine«, ist der Abend mit Sitzmann überschrieben, zu dem die Kirchengemeinde Triangelis in die Johanneskirche einlädt, Eltviller Landstraße 20. Der Eintritt ist frei.

9. März, 19.30 Uhr

Braubach

»HeavenUp«-Jugendgottesdienst

»Spiel des Lebens« ist der Jugendgottesdienst »HeavenUp« in der Barbarakirche in Braubach überschrieben. Organisiert wird der Gottesdienst von den Dekanaten Nassau und St. Goarshausen, dem CVJM Rhein-Lahn und dem EC Miehlen. Thematisch geht es auf unterhaltsame Weise darum, wie Entscheidungen, insbesondere in jungen Jahren, den Lebensweg bestimmen. »Unser ganzes Leben besteht aus Entscheidungen«, sagt Dekanatsjugendreferent Andreas Barth, der mit einem großen engagierten Team Jugendlicher und junger Erwachsener den Gottesdienst vorbereitet hat. Eine neue Form der Predigt, Rock- und Popmusik mit Tiefgang von der Band »J.U.S.T.« sowie andere jugendgemäße Elemente sollen dafür sorgen, dass die Thematik Jugendliche zum Nachdenken anregt. Geöffnet ist die Barbarakirche am 9. März ab 19 Uhr. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.heavenup.de.

9. März, 19.30 Uhr

Schwalbach

Jiddisch zu Dritt

Jiddische Lieder erklingen zur Woche der Brüderlichkeit im Bürgerhaus Schwalbach. Zu Gast ist die Gruppe »Jiddisch zu Dritt«. Sie präsentiert Musik mit Klarinette, Akkordeon und Keyboard und wird begleitet von der Sängerin Marianna Borecká. Der Eintritt kostet zehn Euro, Schüler und Auszubildende sind frei.

10. März, 16 Uhr

Wiesbaden

Erzählcafé

Über Gastfreundschaft spricht der Pfarrer für Stadtkirchenarbeit, Jeffrey Myers, im Erzählcafè »Mit Leib & Seele« der Volkshochschule Wiesbaden. Die Veranstaltung findet statt im »Haus B« der Volkshochschule, Alcide-de-Gasperi-Straße 5.

11. März, 16 Uhr

Klingelbach

Ranunculus

»Wie ›Dem‹ zu Katzenelnbogen« ist ein Kirchenkonzert der Gruppe Ranunculus überschrieben, das in der Kirche in Klingelbach aufgeführt wird. Die Musik versetzt die Zuhörer in die Zeit des kastilischen Königs »Alfons des Weisen« (um 1250) der ein großer Dichter und Sammler war und viele Lieder hinterlassen hat. Bedingt durch die Kreuzzüge und den Kontakt mit der jüdischen und islamischen Kultur entstand eine Intensivierung des Handels und ein interkultureller Austausch. Die ersten Universitäten entstanden und die frühen Wissenschaften des Mittelalters bildeten sich heraus. Um diese Zeit sind auch die Spielleut und Vaganten auf dem Jakobsweg unterwegs. Mit einem Pilgerlied beginnt das Konzert. In ihm wird dem des Lesens und Schreibens unkundigen Menschen des Mittelalters erklärt, was zu dieser gefährlichen und oft Jahre dauernden Reise zu beachten von Nöten war. Es folgt eine »Sequenz zum heiligen Geist«, wie sie schon zur Zeit Karls des Großen geklungen haben mag und dann beginnt mit einem Lied Hildegards von Bingen die Reise der Spielleute und Zuhörer in die hohe Zeit der mittelalterlichen Kirchen und Spielmannsmusik. Mit Dudelsack und Drehleier, mit Harfe und Fiedel, mit Schalmei, Organistrum, Trommeln und vielen anderen, außergewöhnlichen Instrumenten machen sich die Spielleute auf den Weg, der sie durch viele Länder Europas führt und ein Stück großer europäischer Zeitgeschichte darstellt.

18. März, 18 Uhr

Wiesbaden-Bierstadt

Liederabend

Unter dem Motto »Stimme trifft Klarinette« gibt es in der Kirche in Bierstadt, Venatorstraße, einen Liederabend mit der nicht alltäglichen Besetzung mit Sopran, Klarinette und Klavier. Mit Werken unter anderem von Louis Spohr und Richard Strauss spannt sich ein weiter Bogen über die musikalische Romantik vom frühen 19. bis ins 20. Jahrhundert. Sabine Gramenz (Sopran)und Rudolph Meyer (Klarinette) werden von Malte Kühn am Klavier begleitet.

 Sprengel Hanau

26. Februar, 17 Uhr,

Gelnhausen

Konzert

»Die Winterreise«, ein Liederzyklus von Franz Schubert, nach Texte von Wilhelm Müller erklingt im Kaisersaal des Romanischen Haus an der Marienkirche. Es musizieren Peter Schüler, Bariton, und Andreas Sommer, Klavier. Der Eintritt koster zehn Euro, ermäßigt sechs Euro.

7. März, 19.30 Uhr

Bischofsheim,

Russisches Chorkonzert

Das Vokalensemble »Stimmen der Newa« aus St. Petersburg singt unter der Leitung von Nikolaj Ossiev. Mit von der Partie ist die ökumenische Kantorei Bischofsheim.

10. März, 19 Uhr

Hanau

Musik

»Motetten in Marien« erklingen in der Marienkirche in Hanau, Am Goldschmiedehaus.

18. März, 19 Uhr

Hanau

Markuspassion

Die Markuspassion von Johann Sebastian Bach wird durch die Hanauer Kantorei aufgeführt. Die Leitung hat Christian Mause. Von den fünf Passionsmusiken, die Bach der Überlieferung nach komponiert hat, sind nur zwei vollständig erhalten: die Johannespassion und die Matthäuspassion. Von der Markuspassion ist bekannt, dass sie am Karfreitag des Jahres 1731 in Leipzig aufgeführt worden ist. Die gesamte Passion ist leider verschollen. Ein stattlicher Eingangs- und Schluss Chor und viele der Choräle konnten allerdings rekonstruiert werden. Zu den nicht rekonstruierbaren Teilen schuf der in Leipzig lebende Kirchenmusiker und Komponist Volker Bräutigam 1981 eine neue Musik, die eine interessante Brücke zwischen Tradition und Moderne schlägt. Mit ihrer instrumentalen Besetzung (Orgel und reich besetztes Schlagzeug) verbindet sie einerseits das Neue mit dem Alten, setzt sich aber gleichzeitig auch klanglich deutlich davon ab.

 Oberhessen

bis 1. Februar

Online

Glaubenskurs im Netz

Jeder soll mitdenken durch die (leicht verlängerte) Passionszeit! Mitarbeitende im kirchlichen Freiwilligendienst – insbesondere Kirchenvorsteher, Prädikanten und Lektoren sind eingeladen, sich über Glaubensfragen zu vergewissern. Der Clou: Der Kurs »Wann ist der Glaube fertig?« findet überwiegend auf einer Lernplattform statt. Jeder entscheidet, wann und wo er die Materialien anschauen möchte.

Der Kurs ist eine Gescheinschaftsproduktion der Propstei Oberhessen, der Ehrenamtsakademie, des Zentrums Bildung und des Dekanats Alsfeld. Die Leitung liegt bei Propst Matthias Schmidt, Pfarrerin Edith Höll von der Ehrenamtsakademie und Ralf Müller vom Dekanat Alsfeld.

Anmeldung ab sofort und (natürlich) ausschließlich online per Mail an die Propstei! Anmeldeschluss ist der 1. Februar, Anmeldungen bitte per Mail an propstei-oberhessen@ekhn.de, vollständige Postanschrift sowie die Gemeinde angeben.

1. bis 12. März

Friedberg

Auch für Skeptiker: Kirche startet Glaubenskurse

»Muss ich als Christ alles glauben, was in der Bibel steht?« »Haben Christen mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist eigentlich einen Gott oder eher drei?« Das sind Fragen, die viele Menschen an den christlichen Glauben haben, ob gläubig oder nicht.

Regelmäßig laden darum Kirchengemeinden zu Gesprächsabenden oder Seminaren ein, in denen Grundlagen des Glaubens erklärt und diskutiert werden. In diesem Jahr bietet die evangelische Kirche solche Seminare nahezu flächendeckend an, auch im Dekanat Wetterau. Bibelkenntnisse müssen die Teilnehmer nicht mitbringen, auch Mitglied einer christlichen Kirche müssen sie nicht sein.

In Butzbach-Nieder-Weisel startet ein Kurs am 1. März, in Bad Nauheim-Steinfurth am 6. März, in Bad Vilbel-Dortelweil ebenfalls am 6. März, in Schöneck-Büdesheim am 8. März, in Ober Rosbach am 12. März.

Bildungsreferentin Britta Laubvogel koordiniert die Angebote und hilft auch gerne im persönlichen Gespräch, für jeden den richtigen Kurs herauszufinden, Tel. 0 60 31 / 16 15 418, E-Mail: britta.laubvogel.dek.wetterau@ ekhn-net.de.

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat eine Internetseite. Dort kann man nach Postleitzahlen sortiert Angebote in der näheren Umgebung finden oder nach speziellen Kursen suchen. Die Seite ist zu finden unter: www.kurse-zum-glauben.de.

4. März

Alsfeld

Kirchenkabarett

Kirche und Kabarett – passt das zusammen? Pfarrer Maybach meint: Unbedingt! Wie das passt, zeigt der Kirchenkabarettist in seiner »Christlich Satirischen Unterhaltung (CSU)«. Weitere Informationen und Karten gibt es im Pfarramt Kirtorf, Telefonnummer 0 66 35 / 329.

Vom 5.- 9. März

Altenstadt

Ökumenische Bibelwoche

Treffpunkt ist das Gästehaus der Benediktinerinnenabtei Kloster Engelthal. Thema: »Tränen und Brot – Erfahrungen mit den Psalmen«. Montags bis freitags jeweils von 19.30 bis 21 Uhr nehmen die Teilnehmer einen Psalm unter die Lupe. Den Abschluss bildet am Sonntag, 11. März, ab 14 Uhr ein Gottesdienst in der Klosterkirche.

8. März, 19 Uhr

Grebenhain

Blaulicht-Gottesdienst

Die »Jazz Hats« aus Grebenhain und die Trommlergruppe aus Homberg sind dabei, wenn die Notfallseelsorger Vogelsberg ihren jährlichen meditativen Gottesdienst feiern – dieses Mal in der katholischen Kirche. Eingeladen sind alle Rettungshelfer und ihre Angehörigen, die Kirchengemeinden mit ihren Pfarrern und Kirchenvorständen und den Dekanatssynodalen.

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